Neues aus dem Kinder- und Jugendprojekt breakout
(von Renate Bloess - 14.05.2010)
„Um Gott zu erkennen, muss man ihn lieben. Um Menschen zu lieben, muss man sie kennen.“ Augustinus

Die Tiefe dieses Satzes erleben wir im breakout immer wieder. Da wo Beziehung wächst, lernt man die Kinder kennen - mit ihren Herausforderungen und ihren Stärken, mit dem Hintergrund aus dem sie kommen und der Hoffnung, eine gute Saat in ihr Leben säen zu können.

In diesem Sinn hier nun kurze Einblicke, wie wir das in den letzten Monaten praktisch umgesetzt haben:

Girls day



Der girls´ day hat im breakout schon Tradition. Auch dieses Jahr nahmen einige Mädchen teil und konnten in „mädchenuntypische“ Berufe schnuppern. Der absolute Renner war „Mixe dir deinen Hit“ wo die Mädchen sich am Soundboard ausprobieren konnten. Wie viele Kinder- und Jugendeinrichtungen stellen auch wir fest, dass sich Mädchen oft leichter tun was Schule und Ausbildung angeht. Es wird immer deutlicher: Wir brauchen dringend gesunde, männliche Vorbilder für unsere männlichen Kinder und Jugendlichen.


Besuch von StudentInnen


Am 24. April hatten wir Besuch von 12 SeminaristInnen vom theologischen Seminar Wölmersen (Neues Leben), mit denen wir eine Straßenaktion für alle breakout-Familien und Passanten gestalteten - mit Spiel, Spaß und kleinen Botschaften. Diese Aktion kam bei den Kids super an und auch uns MitarbeiterInnen hat das viel Spaß gemacht.

Im Moment bereiten sich viele Jugendlichen auf die Prüfungen vor, so dass wir wie immer allerhand zu tun haben.

Wir warten hier auch immer noch auf die warmen Tage so dass wir wie jeden Sommer den Hof wieder mit benutzen können, draußen sein tut auch den Kindern gut und entspannt oft die Arbeit in unseren kleinen Räumen.

Wir sind froh über die Vielfalt bei uns im breakout, dass immer was los ist und es wirklich nie langweilig wird, wenn man sich auf Gottes bunte Welt einlässt.

Tanja Manthey-Gutenberger & Tabea Spilger
(Sozialarbeiterinnen im breakout)